Nach langer Zeit konnte endlich wieder eine Hubertusmesse stattfinden

Im November konnte nach langer Pause wieder die Hubertusmesse am und im Kloster Maulbronn stattfinden.

  • Foto: Jörg Klinger

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Im November konnte nach langer Pause wieder die Hubertusmesse am und im Kloster Maulbronn stattfinden. Bis 16:30 Uhr wurde im Klosterhof die sogenannte „Strecke“ gelegt. KJM Krail hielt, nachdem die Jagdhornbläser den Abend eröffnet hatten, eine Rede zur Jagd in heimischen Gefilden. Er ging jedoch zunächst auf den historischen Hintergrund der „Hubertus Legende“ ein. Danach war es ihm wichtig zu betonen, dass Wildbret aus heimischen Wäldern erstklassig ist und man dieses auch außerhalb der kalten Jahreszeit gut genießen kann.


Im weiteren Verlauf erklärte Krail die heimischen Wildarten anhand der Strecke. Er ging z. B. auf das heimische Wildschwein ein, welches durch höhere Population und Wildschäden auf sich aufmerksam macht. Die Afrikanische Schweinepest wurde ebenfalls erwähnt.


Gegen 17:00 Uhr begann im Kloster die Messe durch Pfarrerin von Wagner in besinnlicher und jagdlicher Atmosphäre, begleitet mit wunderschönen Klängen von den Mühlacker Jagdhornbläsern und den Heimsheimer Parforcehornbläsern.